AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Buchung und Nutzung von Dienstleistungen § 1 Rücktritt vom Kunde / Stornierung / Terminverschiebung (1) Terminvereinbarungen sind bindend. Der Kunde muss seinen Termin (egal aus welchem Grund) spätestens bis 72 Stunden vor dem Terminbeginn per E-Mail absagen und Wochenendtermine spätestens bis 7 Tage vor dem Terminbegin absagen, sonst wird der volle Betrag für die Sitzung fällig, bzw. der Gutschein verfällt und kann auch nicht zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden. Bei einer Terminbuchung wird der volle Betrag für das gebuchte Erlebnis fällig und ist sofort nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Alle Umbuchungen und Terminverschiebungen die vor den 72 Stunden Stornofrist (am Wochenende 7 Tage Stornofrist) gemacht werden sind kostenpflichtig, es wird eine Bearbeitungsgebühr von 10.- Euro berechnet. Für jede weitere Terminverschiebung wird eine Bearbeitungsgebühr von 15.- Euro berechnet. Ein Ersatztermin muss Zeitnah innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach dem stornierten Termin vereinbart werden sonst wird der volle Betrag für die Sitzung fällig und der Gutschein verfällt. Der Gutschein kann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr eingelöst werden. Um finanziellen Schaden beim Kunden zu vermeiden können Ersatzpersonen die vom Kunden organisiert werden, die den Termin des Kunden übernehmen da Gutscheine frei übertragbar sind. Beim Veranstalter verursachen kurzfristige Absagen Schaden durch Ausfall, Aufwand und Leerstand. Ab Buchungsdatum hat der Teilnehmer die Stornogebühren 100% vom Kaufpreis zu tragen. Ab dem Zeitpunkt einer Terminvereinbarung hat der Kunde die Stornogebühren 100 % vom Kaufpreis zu tragen. Ab der ersten Terminvereinbarung kann der Gutschein nicht mehr bei einem anderen Veranstalter eingelöst werden und der Gutschein wird abgerechnet. Terminverschiebungen vor der Stornofrist sind möglich. Der Original Gutschein ist die Eintrittskarte und muss bei dem vereinbarten Termin abgegeben werden. Bei vergessenen Gutscheinen ist der volle Betrag für das Erlebnis vor Ort zu bezahlen. Vergessene Gutscheine können innerhalb von 14 Tagen nachgereicht werden und der Kunde erhält den vor Ort bezahlten Betrag zurückerstattet. Nach der 14 Tage Frist wird der Betrag nicht mehr zurückerstattet aber der Gutschein kann weiterhin eingelöst werden, wenn dieser noch gültig ist. (2) Durch einen technischen Defekt kann es zu einer kurzfristigen Absage durch den Anbieter kommen. In diesem Fall erfolgt eine Terminverschiebung. (3) Bei einem Storno sind Gutscheine nicht in Bar auszahlbar. § 2 Gutscheine (1) Ein erwobener Gutschein berechtigt einen geeigneten Menschen oder den Kunden zu der Buchung und Durchführung von einem Erlebniss. Dies kann Floating oder verschiedene Massagen, oder eine Kombination von beiden sein (nachfolgend auch als Dienstleistung benannt). Die angegebene und beschriebene Leistung im Gutschein ist dafür gültig. Die in dem Gutschein stehende Dienstleistung kann nicht in eine andere Dienstleistung getauscht oder umgewandelt werden. Gutscheine sind nicht personengebunden und können auch auf andere Personen übertragen werden. Gutscheine sind nicht in bar oder sonstiger Art auszahlbar. Gutscheine sind vom Kunden wie Bargeld zu behandeln, und dementsprechend aufzuheben. Bei Verlust oder Diebstahl übernimmt der Anbieter keine Haftung und der Gutschein ist nicht mehr einlösbar, auch dann nicht wenn noch die Gutscheinnummer oder der Original Zahlungsbeleg vorhanden ist. (2) Der Original Gutschein ist die Eintrittskarte und muss bei dem vereinbarten Termin abgegeben werden. Bei vergessenen Gutscheinen ist der volle Betrag für das Erlebnis vor Ort zu bezahlen. Hat der Kunde nicht die Möglichkeit den vollen Betrag für das Erlebnis vor Ort zu bezahlen dann kann der Kunde das Erlebnis auch nicht nutzen. Der vergessene Gutschein gilt in diesem Fall als eingelöst bzw. entwertet und der Gutschein kann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr eingelöst werden. Vergessene Gutschein können innerhalb von 14 Tagen nachgereicht werden und der Kunde erhält den vor Ort bezahlten Betrag zurückerstattet. Eine Bearbeitungspauschale von 8.- Euro wird dafür erhoben. Nach der 14 Tage Frist wird der Betrag nicht mehr zurückertattet aber der Gutschein kann weiterhin eingelöst werden, wenn dieser noch gültig ist. (3) Die Gültigkeit von Wertgutscheinen ist 6 Monate und können in dieser Zeit eingelöst werden. Wenn Wertgutscheine für ein bestimmtes Erlebnis eingelöst werden und noch ein Restguthaben bei dem Wertgutschein bleibt kann dieses Restguthaben nicht ausbezahlt werden. Gutscheine jeglicher Art werden nicht in Bar oder per Gutschrift ausbezahlt. Die Gültigkeit von Erlebnisgutscheinen oder Aktionsgutscheinen (wie z.B. Weihnachtsangebote) ist auf dem Gutschein angegeben. Die Gültigkeit kann je nach gekauften Angebot unterschiedlich sein und ist vor dem Kauf und auf dem Gutschein ersichtlich. Gutscheine können in dem angegebenen Zeitraum eingelöst werden. Bei der Einlösung ist von Kunden zu beachten an welchen Tagen der Gutschein eingelöst werden darf. Die Tage wann der Gutschein eingelöst werden darf und die Ausschlußzeiträume sind dem Kunden vor dem Kauf ersichtlich. Wenn der Kunde an einem Tag oder Uhrzeit einen Termin bucht, bei dem er nicht berechtigt ist den Gutschein einzulösen wird dieser Termin wieder storniert und eine Bearbeitungspauschale von 10.- Euro wird erhoben. Der Kunde hat keinen Anspruch auf Termine nur an einer bestimmte Uhrzeit z.B. nur Abendtermine. Nicht jeder kann nur einen Abendtermin bekommen sonst hätte der Anbieter durch einen Leerstand vom Rest des Tages einen großen wirtschaftlichen Schaden. (4) Termine für Gutscheine sollen rechtzeitig, mindestens 2 Monate vor dem Verfallsdatum von dem Gutschein vereinbart werden da es in der Regel längere Wartezeiten gibt. Es besteht kein Anspruch auf eine Verlängerung von dem Gutschein wenn der Kunde seiner Mitwirkungspflicht nicht nachkommt und mindestens 2 Monate vor dem Verfallsdatum sich um einen Termin bemüht. (5) Bei abgelaufenen Gutscheinen unterliegt es dem Anbieter nach Prüfung von dem Sachverhalt einen Kulanztermin anzubieten. In der Regel wird es keinen Termin mit abgelaufenen Gutscheinen geben. Der Kunde hat keinen Anspruch auf einen Kulanztermin mit einem abgelaufenen Gutschein. Sogenannte Kulanztermine mit abgelaufenen Gutscheinen können nicht abgesagt, storniert oder verschoben werden. Bei nichterscheinen an dem vereinbartem Termin gilt der Gutschein als eingelöst. Um finanziellen Schaden beim Kunden zu vermeiden können Ersatzpersonen die vom Kunden organisiert werden, die den Termin des Kunden übernehmen da Gutscheine frei übertragbar sind. Beim Veranstalter verursachen kurzfristige Absagen Schaden durch Ausfall, Aufwand und Leerstand. (6) Gutscheine von allen rabattierten Aktionen (wie z.B. Weihnachtsangebote, Valentinsangebote usw.) können nur Wochentags eingelöst werden. Wochenendtermine und Freitag Abendtermine können von Kunden mit rabattierten Gutscheinen von Aktionen nicht beansprucht werden. (7) Gutscheine können in den Schulferienzeiten nicht eingelöst werden weil in den Schulferienzeiten geschlossen ist. Terminvereinbarungen sind in Schulferienzeiten nicht möglich weil geschlossen ist. Terminanfragen werden per E-Mail nicht beantwortet. Termine können telefonisch zu den aktuellen Telefonzeiten vereinbart werden. § 3 Hinweise zur Datenverarbeitung (1) Der Anbieter erhebt im Rahmen der Abwicklung von Verträgen Daten des Kunden. Er beachtet dabei die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetz und Teledienstdatenschutzgesetzes. Ohne Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Bestands- und Nutzungsdaten des Kunden nur erheben, verarbeiten oder nutzen, soweit dies für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses und für die Inanspruchnahme und Abrechnung von Telediensten erforderlich ist. (2) Ohne die Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Daten des Kunden nicht für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungsforschung nutzen. (3) Der Kunde hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gespeicherten Daten zu ändern oder zu löschen. Eine formlose E-Mail zum ändern oder löschen genügt. § 4 Schlussbestimmungen (1) Auf Verträge zwischen dem Anbieter und den Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung. (2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters. (3) Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. © Floating Ingolstadt | Alle Rechte vorbehalten
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